Facility Board verwaltet Mietobjekte für private Vermieter: Betriebskosten umlegen, Zahlungen abgleichen, Steuer vorbereiten, Miete erhöhen. Gerechnet wird taggenau – auch bei Mieterwechsel und Leerstand.
Keine Zahlungsdaten für den Test nötig. Server in Deutschland.
Die meisten Fehler in Betriebskostenabrechnungen entstehen nicht beim Rechnen, sondern bei den Sonderfällen: unterjähriger Mieterwechsel, Leerstand, wechselnde Personenzahl, verbundene Heizanlagen. Genau daran arbeitet diese Software.
Umlage nach Fläche, Personen, Einheiten oder Verbrauch. Mieterwechsel und Leerstand werden taggenau berücksichtigt, Heizkosten nach HeizkostenV aufgeteilt – bei verbundenen Anlagen über die Formel des § 9. Die Summe der Mieteranteile entspricht exakt den Gesamtkosten.
Zieht im Juli jemand ein, zählt er ein halbes Jahr – nicht ein ganzes. Klingt selbstverständlich, ist es in der Praxis nicht. Genau solche Feinheiten entscheiden darüber, ob eine Abrechnung einer Prüfung standhält.
Steht eine Wohnung leer, trägt der Eigentümer die anteiligen Kosten. Die Software erkennt Lücken im Belegungsplan selbst und weist darauf hin, statt die Kosten still auf die übrigen Mieter zu verteilen.
CAMT-Datei hochladen, fertig. Zahlungen werden über die IBAN dem Mietverhältnis zugeordnet und tilgen die ältesten offenen Forderungen zuerst. Rückstände sehen Sie auf einen Blick.
Einnahmen nach dem, was tatsächlich eingegangen ist, Ausgaben nach Zahlungsdatum – wie § 11 EStG es verlangt. Abschreibung monatsgenau, Herstellungskosten getrennt ausgewiesen.
Sperrfrist, Kappungsgrenze und Zustimmungsfrist werden geprüft, das Schreiben nach § 558a BGB gleich mit erzeugt. Bei mehreren Mietern stehen alle im Brief – fehlt einer, ist das Verlangen unwirksam.
Feste Pakete nach Anzahl der Einheiten, monatlich kündbar. Alle Preise enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer – es kommt nichts dazu.
Mehr als 100 Einheiten? Schreiben Sie uns.
Nein. Die Software stellt Einnahmen und Werbungskosten für die Anlage V zusammen und rechnet die Abschreibung. Ob eine Maßnahme Erhaltungsaufwand oder Herstellungskosten ist, entscheidet sie nicht.
Sie ist eine Rechenhilfe, keine Rechtsberatung. Die Umlageschlüssel und Fristen folgen den gesetzlichen Vorgaben, und offensichtliche Fehler – fehlende Ablesungen, nicht erfasster Leerstand, unzulässiger Grundkostenanteil – werden gemeldet, bevor etwas rausgeht. Prüfen müssen Sie selbst.
Auf Servern in Deutschland. Belege und Mieterdaten sind nicht öffentlich abrufbar, Zugangsdaten zum Postausgang werden verschlüsselt abgelegt.
Nichts von allein. Ohne gebuchten Tarif bleiben Ihre Daten erhalten und lesbar, Sie können nur keine neuen Einheiten mehr anlegen. Auch bei Zahlungsproblemen werden Sie nicht ausgesperrt.
Monatlich kündbar über das Kundenportal. Und Sie können jederzeit alles herunterladen, was Sie eingegeben haben: Stammdaten als CSV, Abrechnungen als PDF, Belege im Original – ein Archiv, ein Klick.